Häufige Fragen…

Warum hat nicht jeder ein eigenes Pferd?

Das Pferd ist ein Herdentier und Fluchttier, dessen Reaktionen nicht immer vorhersehbar sind. Als Herdentier ist es für das Pferde normal die Rangfolge abzufragen. Auch gegenüber dem Menschen. Für Reitanfänger ist es schwierig, das Verhalten und eine evtl. Reaktionen des Pferdes richtig abzuschätzen und einzuschätzen. Dadurch kann man sich selbst und/oder das Pferd in Gefahr bringen.

Warum wird nicht mit Zügeln geritten?

Ein guter Reitsitz, der das Pferd nicht stört, ist o Ruhig o Losgelassen o in Balance Ein Reitanfänger verfügt noch nicht über einen solchen Sitz Aufgrund dieser Tatsache würde er sich, dem natürlichen Haltereflex folgend, am Zügel festhalten. Das Pferd soll unser Partner sein, dem wir keine Schmerzen zufügen möchten. Das festhalten am Zügel würde dem Pferd z.T. erhebliche Schmerzen bereiten.

Freude verdoppel sich, wenn man sie teilt!

Gemeinsam machen Sport und Spiel mehr Spaß. In der Gruppe können schnell Fortschritte erlebt werden. Hippolini 1 und 2 wir üben die einfühlsame Reiterhand Körpergefühl und Körperwahrnehmung auf dem Pferderücken das Thema Pferd ganzheitlich erfassen Temposteigerung im Laufe der Kurse Hippolini 3 reiten mit Sattel und Trense von der Grundlagenarbeit aus Hippolini 1+2 profitieren eine ruhige Hand trainieren aus dem losgelassenen Sitz die richtige Hilfengebung üben
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Warum als Gruppe mit

bis zu 8 Schülern?

Das Lernen erfolgt am Besten o im Spiel o durch nachahmen o durch zuschauen und beobachten o durch gegenseitiges unterstützen o durch teilen der gemachten Erfahrungen o durch Verantwortung übernehmen o durch Absprachen treffen
Warum wird ohne Sattel geritten? •	Jeder Sattel ist anders.  •	Ein Sattel setzt den Reiter in eine bestimmte, vorgegebene Sitzposition. •	Ein freies „spielen“ und ausprobieren mit der Sitzposition lässt ein Sattel kaum zu. •	Vielfältige Bewegungserfahrungen sind nur eingeschränkt möglich.

Für was ist das Freispiel gut?

in den Pausen wird das Gelernte verarbeitet Lernen durch beobachten Steigerung der Motivation der Wechsel von Konzentration und Pause erhöht die Aufnahmefähigkeit die Konzentrationsspanne ist stark vom Alter abhängig. Deshalb sind Pausen sehr wichtig geeignete Lehrmaterialien regen zum selbständige Lernen an

Warum reiten die Kinder nicht auf grossen Pferden?

Kleine Kinder = Kleine Pferde Um Reitanfängern einen möglichst sicheren und selbständigen Umgang zu ermöglichen sollten einige Faktore beachtet werden: Die Beinlänge des Reiters sollte der Beinlänge des Pferdes entsprechen. Ein passendes Grössenverhältnis erhöht die Sicherheit für alle Beteiligten. Nicht nur die Größe, auch das Gewicht spielt für die Sicherheit eine Rolle. Ein ausgewachsenes Großpferd wiegt ca. 600 kg Ein Kind zwischen 30  und 40 kg.

Wann lernt man „Richtig“ Reiten?

Reiten ist ein hochkomplexer Vorgang Die Hilfengebung für das Pferd muss miteinander und doch unabhängig voneinander gemacht werden. man kann wohl die „Technik“ und das „Handwerk“ des Reitens lehren. Es ist jedoch um ein vielfaches schwieriger DAS Gefühl, fürs Reiten und das Pferd zu lehren und zu ERlernen. Die großen Reitmeister sagen: Reiten lernt man ein Leben lang Der Weg ist das Ziel

Wann wird galoppiert?

Der Galopp erfordert ein hohes Mass an Körperbeherrschung und Koordination. Viele Reitanfänger haben anfangs noch Angst vor dem Galopp. Jeder hat die Chance in seinem eigenen Tempo zu lernen und Fortschritte zu machen. Selbstbestimmt und gut vorbereitet kommt der Galopp irgendwann von allein, ganz problemlos.
Hippolini Reitschule Nicole Hugger

Häufige Fragen…

Warum hat nicht jeder ein eigenes

Pferd?

Das Pferd ist ein Herdentier und Fluchttier, dessen Reaktionen nicht immer vorhersehbar sind. Als Herdentier ist es für das Pferde normal die Rangfolge abzufragen. Auch gegenüber dem Menschen. Für Reitanfänger ist es schwierig, das Verhalten und eine evtl. Reaktionen des Pferdes richtig abzuschätzen und einzuschätzen. Dadurch kann man sich selbst und/oder das Pferd in Gefahr bringen.

Warum wird nicht mit Zügeln geritten?

Ein guter Reitsitz, der das Pferd nicht stört, ist o Ruhig o Losgelassen o in Balance Ein Reitanfänger verfügt noch nicht über einen solchen Sitz Aufgrund dieser Tatsache würde er sich, dem natürlichen Haltereflex folgend, am Zügel festhalten. Das Pferd soll unser Partner sein, dem wir keine Schmerzen zufügen möchten. Das festhalten am Zügel würde dem Pferd z.T. erhebliche Schmerzen bereiten.

Freude verdoppel sich, wenn man

sie teilt!

Gemeinsam machen Sport und Spiel mehr Spaß. In der Gruppe können schnell Fortschritte erlebt werden. Hippolini 1 und 2 wir üben die einfühlsame Reiterhand Körpergefühl und Körperwahrnehmung auf dem Pferderücken das Thema Pferd ganzheitlich erfassen Temposteigerung im Laufe der Kurse Hippolini 3 reiten mit Sattel und Trense von der Grundlagenarbeit aus Hippolini 1+2 profitieren eine ruhige Hand trainieren aus dem losgelassenen Sitz die richtige Hilfengebung üben

Warum wird ohne Sattel geritten?

Jeder Sattel ist anders. Ein Sattel setzt den Reiter in eine bestimmte, vorgegebene Sitzposition. Ein freies „spielen“ und ausprobieren mit der Sitzposition lässt ein Sattel kaum zu. Vielfältige Bewegungserfahrungen sind nur eingeschränkt möglich.

Warum als Gruppe mit

bis zu 8 Schülern?

Das Lernen erfolgt am Besten o im Spiel o durch nachahmen o durch zuschauen und beobachten o durch gegenseitiges unterstützen o durch teilen der gemachten Erfahrungen o durch Verantwortung übernehmen o durch Absprachen treffen

Für was ist das Freispiel gut?

in den Pausen wird das Gelernte verarbeitet Lernen durch beobachten Steigerung der Motivation der Wechsel von Konzentration und Pause erhöht die Aufnahmefähigkeit die Konzentrationsspanne ist stark vom Alter abhängig. Deshalb sind Pausen sehr wichtig geeignete Lehrmaterialien regen zum selbständige Lernen an

Warum reiten die Kinder nicht auf grossen Pferden?

Kleine Kinder = Kleine Pferde Um Reitanfängern einen möglichst sicheren und selbständigen Umgang zu ermöglichen sollten einige Faktore beachtet werden: Die Beinlänge des Reiters sollte der Beinlänge des Pferdes entsprechen. Ein passendes Grössenverhältnis erhöht die Sicherheit für alle Beteiligten. Nicht nur die Größe, auch das Gewicht spielt für die Sicherheit eine Rolle. Ein ausgewachsenes Großpferd wiegt ca. 600 kg Ein Kind zwischen 30  und 40 kg.

Wann wird galoppiert?

Der Galopp erfordert ein hohes Mass an Körperbeherrschung und Koordination. Viele Reitanfänger haben anfangs noch Angst vor dem Galopp. Jeder hat die Chance in seinem eigenen Tempo zu lernen und Fortschritte zu machen. Selbstbestimmt und gut vorbereitet kommt der Galopp irgendwann von allein, ganz problemlos.

Wann lernt man „Richtig“ Reiten?

Reiten ist ein hochkomplexer Vorgang Die Hilfengebung für das Pferd muss miteinander und doch unabhängig voneinander gemacht werden. man kann wohl die „Technik“ und das „Handwerk“ des Reitens lehren. Es ist jedoch um ein vielfaches schwieriger DAS Gefühl, fürs Reiten und das Pferd zu lehren und zu ERlernen. Die großen Reitmeister sagen: Reiten lernt man ein Leben lang Der Weg ist das Ziel